Heilpraktikerin Katrin Strumpf

Homöopathie // Psychotherapie // Körperarbeit in Wannweil, Reutlingen

Entspannungsübungen

Verschiedene Entspannungstechniken  haben als Ziel, die körperliche und geistige Anspannung und (Über-)Erregung zu verringern und so auf allen Ebenen Entspannung zu erfahren.

Dies kann einerseits über meditative Entspannungstechniken geschehen. Andererseits können es auch Übungen sein, die den Körper in Bewegung bringen, um so die innere Anspannung in Entspannung zu verwandeln.

Ruhige Entspannungsübungen helfen dem Körper dabei, zur Ruhe zu kommen. Über Atemübungen, Visualisierungen, angeleitete Bilderreisen oder stille Meditation wird Entspannung geübt und erlebt. Der Zusammenhang zwischen körperlichen Anspannungsmustern und geistiger Übererregung wird deutlicher und ein bewusster Umgang damit ist möglich.

Suche Stunden der Ruhe und Sammlung, damit die Seele zu Dir sprechen kann.
(Albert Schweitzer)

Andere „bewegte Entspannungsübungen“ können sein: Über Schütteln, Tanzen und Bewegen des ganzen Körpers werden die Körpersäfte, die Energie zunächst im ganzen Menschen verteilt. Die innere Anspannung wird abgeschüttelt, die Nerven entladen sich, die Lebenskraft kann sich ausbreiten.

Jubeln, lachen, Tanzen – Der einzige Weg um sich zu retten.
(Alfred Selacher)

Was passiert bei Entspannungsübungen?

Körperlich geschieht bei demassage Entspannungr Entspannungsübung in dieser Ruhephase (parasympathische Reaktion) Folgendes:  der Puls wird langsamer, die Muskeltätigkeit wird verringert, der Blutdruck sinkt, der Atem wird gleichmäßig, die neuronale Aktivität wird verändert.

Eine ganzheitliche Entspannung wird dann als Gelassenheit, Zufriedenheit, Wohlgefühl, Ruhe und Frieden erlebt.

Längerfristig kann mit Entspannungsübungen die Konzentrationsfähigkeit erhöht werden und eine Stressbewältigung ist einfacher. Im Grunde sind Entspannungsübungen eine gute Prophylaxe für stressbedingte Krankheiten wie Herzinfarkt, Bluthochdruck, Depression, Burnout und vieles mehr.

Erfolg von Entspannungsübungen

Grundsätzlich gibt es für den Erfolg von Entspannungsübungen eine Regel: Je mehr Du übst, desto leichter fällt es Dir, in die Entspannung zu gehen!

Stell Dir Deine „Entspannung“ als Weg vor:
Zu Beginn siehst Du einen unwegsamen Trampelpfad vor Dir, mit Büschen durch die Du gehen musst und steinigem Untergrund.
Immer wieder gehst Du diesen Weg und irgendwann ist er ein Pfad, schmal noch, aber begehbar.
Du übst weiter und irgendwann ist Dir dieser Weg so bekannt, denn Du bist ihn so oft gegangen, dass Du ihn blind und vertrauensvoll gehen kannst!