Heilpraktikerin Katrin Strumpf

Homöopathie // Psychotherapie // Körperarbeit in Wannweil, Reutlingen

Thuja

Thuja occidentalis ist der Lebensbaum, und wir finden diesen Baum oder Strauch häufig auf Friedhöfen oder statt eines Gartenzauns vor oder hinter dem Haus als Grundstrücksgrenze. In der Urtinktur ist das Mittel giftig und wurde auch schon vor Hunderten von Jahren als Warzenmittel verwendet. In der Homöopathie kennen wir Thuja als Hauptmittel der Sykose (Folge von unterdrückter Trippererkrankung).

So wie man sich hinter seinem Thuja-Strauch verstecken kann, so versteckt sich auch der Thuja-Patient und will sich nicht zeigen. Das kann heimlichtuerisch wirken oder er spricht die letzten Worte des Satzes murmelnd. Wurde Thuja früher von „Hexen“ verwendet, hat auch der Thuja-Patient eine magische Seite, von der er oftmals nichts weiß oder die er zu verstecken versucht. Thuja hat Wucherungen wie Warzen, Knoten, Tumore, Gerstenkörner, und oft sind die Nasennebenhöhlen verstopft (chronischer Schnupfen, chronische Stirnhöhlenentzündung etc.).

Weitere typische Symptome für die Anwendung des homöopathischen Mittels Thuja sind:

  • Warzen und Hautwucherungen im Gesicht
  • Kondylome (Genitalwarzen)
  • Gabelung des Harnstrahls
  • Chronischer Schnupfen
  • Schweiß ist ölig
  • Gefühl, etwas Lebendiges im Bauch zu haben
  • Geringes Selbstwertgefühl, fühlt sich hässlich
  • Patientin hat das Gefühl, schwanger zu sein
  • Scheinschwangerschaft
  • Symptome auf der linken Körperseite