Heilpraktikerin Katrin Strumpf

Homöopathie // Psychotherapie // Körperarbeit in Wannweil, Reutlingen

Milchmittel

Alle Milchmittel, auch Lacs (lat: Milch) genannt, werden aus Muttermilch gewonnen, Mensch oder Säugetier.

Die ersten Milchmittel wurden durch den amerikanischen Arzt Dr. Samuel Swan (1814–1893) in die Homöopathie eingeführt. Dazu zählten Hundemilch, Kuhmilch, entrahmte Kuhmilch, Sahne aus Kuhmilch und Katzenmilch. Der renommierte amerikanische Homöopath und Nachfolger Hahnemanns, Dr. James Tyler Kent schrieb 1880 über die Milchmittel:

Milch ist das Hauptnahrungsmittel im Frühstadium der Entwicklung des menschlichen und tierischen Lebens, und damit besteht eine enge Beziehung zu unserem innersten Wesen.

Nach Kents Tod (1916) wurden lange Zeit keine neuen Milchmittel mehr geprüft. Erst in jüngster Zeit ist das Interesse an ihnen wieder erwacht.

Die Milch ist Halt und Nahrung
Die Milch ist das erste Verbindungsglied zwischen Mutter und Nachwuchs. So wird das Thema der emotionalen Versorgung von den Milchmitteln berührt. Häufig berichten PatientInnen, die ein Milchmittel benötigen, über ein starkes Verlassenheitsgefühl. Typisches Einsatzgebiet ist z.B. die Milch-Unverträglichkeit. Milchabneigung ist ein weiteres Symptom, das für die Anwendung homöopathischer Milch-Mittel spricht. In einigen Fällen kann aber auch ein stark ausgeprägtes Milchverlangen ein Hinweis auf den sinnvollen Einsatz eines Milch-Mittels sein.

Mein Vortrag über Lac Eqinum, die Pferdemilch ist auf CD erhältlich, siehe Veröffentlichungen.