Heilpraktikerin Katrin Strumpf

Homöopathie // Psychotherapie // Körperarbeit in Wannweil, Reutlingen

Baummittel

Die Bäume stehen fest verwurzelt auf der Erde und ihre Kronen ragen hinauf Richtung Himmel. Sie gelten als Mittler zwischen Himmel und Erde, sie werden oft sehr alt und bleiben dennoch immer an ihrem einen Ort. Oftmals sind Orte, an denen Bäume schon lange stehen Kraftorte für Menschen. Orte an die sich Menschen gern begeben, weil sie dort Frieden und Freiheit verspüren oder eine Art umfassendes Verständnis, das wir sonst oft vermissen.

Bäume in der Homöopathie

Die Baummittel in der Homöopathie wurden von Maria von Heyden eingehend geprüft und zu vielen Bäumen gibt es auch Vorträge auf CD sowie Texte und ein Kartenspiel, das ich sehr empfehlen kann. Maria von Heyden hat mich als Lehrerin und Heilerin inspiriert und geprägt. Viele homöopathische Baummittel haben mich auf meinem eigenen Heilungsweg begleitet, und daher möchte ich diese Seite Maria von Heyden und ihrer Arbeit widmen.

Pflanzen- und Baumsubstanzen wie Birke, Linde, Eiche, Eßkastanie und Haselnuß sind in der Pflanzenheilkunde schon lange Zeit bekannt und bewährt; die homöopathische Prüfung und Anwendung habe ich durch Maria von Heyden kennen gelernt.

Baum-Homöopathie – der Emotionale Evolutionsweg

Die Bäume begleiten uns auf demBäume als Mittler zwischen Erde und Himmel „Emotionalen Evolutionsweg“, das heißt, wir können uns in unserem emotionalen Einlassen immer weiter entwickeln. Emotionales Einlassen heißt für mich an erster Stelle ins Gefühl gehen, im Mitgefühl mit sich selbst sein und daraus ein Netzwerk des Mitgefühls zu machen. Die Bäume zeigen uns wie es möglich ist, an Ort und Stelle, im Hier und Jetzt zu sein. Und dabei gleichzeitig mit der Erde verwurzelt zu sein, und sich dem Himmel zu öffnen.